Veröffentlichungen:

1997: „Heinz Kowallek – Sonz war ja nix, ich bin weg!!!“

2007: „Frauen, die nach Schinken stinken

2009: „Frauen, die nach Schinken stinken – Die ungeheuerliche Geschichte von Sylvias Aufstieg und Abstieg und vom Kampf um die Weltherrschaft“
herausgegeben von Vito von Eichborn

2011 „Beate hatte ein Überbein – und sie tanzte den Langsamen Walzer zu schnell“


2012: „Hedwigs Mann war kurz Maler – 30 komische Geschichten“

1981-2012: Autor diverser Kabarettprogramme (Dudeljöh Company)


Tomatenbillard

Leseprobe:

Schlunz begann nun, mit seinem Billardsport Geld zu verdienen. Auch die Werbungstreibenden wurden auf ihn aufmerksam. Schon bald wurde er Hauptdarsteller in Werbespots für eine bekannte Deutsche Brauerei. So sah man Schlunz beim Anstich des Oktoberfestbierfasses. Jedoch nicht mit einem Hammer, nein, er schoss eine weiße Billardkugel auf den Zapfhahn und schon floss das Bier in Strömen. Er perfektionierte sein Spiel und wurde nicht nur Deutscher Poolbillardeinzelmeister, sondern gar Weltmeister im Kunststoßbillard. Die Fernsehsender rissen sich um Schlunz. Er war ein Star, ein großer Star. Alles starrte ihn an. Kaum eine Talkshow, in der er nicht als Gast eingeladen wurde. Ein Highlight war es, als er während einer Sendung dem Erotikstar Dolly Klabaster aus 15 Metern Entfernung die schwarze Acht in den Ausschnitt schoss. Er lernte Steppen, benutzte sein Queue als Spazierstock und wurde schon bald Musicalstar.