Da gibt es die Bücher!!


Veröffentlichungen:

1997: „Heinz Kowallek – Sonz war ja nix, ich bin weg!!!“

2007: „Frauen, die nach Schinken stinken

2009: „Frauen, die nach Schinken stinken – Die ungeheuerliche Geschichte von Sylvias Aufstieg und Abstieg und vom Kampf um die Weltherrschaft“
herausgegeben von Vito von Eichborn

2011 „Beate hatte ein Überbein – und sie tanzte den Langsamen Walzer zu schnell“


2012: „Hedwigs Mann war kurz Maler – 30 komische Geschichten“

2015: „Wer möchte denn schon wie Herr Münch hausen? – Lügengeschichten“

1981-2014: Autor diverser Kabarettprogramme (Dudeljöh Company)


JUCKEL HENKE


Autor - Journalist - Kabarettist

Juckel Henke, der Meister der kuriosen Buchtitel, spielte bis 1971 als Amateurfußballer beim VfL Bochum (danach stieg der Verein direkt in die 1. Fußball-Bundesliga auf).

1981 gründete er das Bochumer Kabarett „Dudeljöh Company“.


Er arbeitete als Allzweckwaffe in der Schallplattenbranche (Einpacker, Auspacker, Importeur, Exporteur, Marketingfritze), anschließend war er für einen Monat als Telefonverkäufer in einer Handelsagentur tätig (größter Erfolg: Verkauf von 100.000 Gartenzwergen an einen großen deutschen Discounter).


Juckel Henke produzierte als „Projekt-Manager Printmedien“ Kundenmagazine im Gesundheitswesen und ist als freier Kulturschaffender, Journalist, Kabarettist, Autor und Moderator unterwegs.

Henke ist Autor und Sprecher von mehr als 1.500 Glossen und Radio-Comedys.

Bislang sind von ihm fünf Bücher erschienen (siehe Info-Kasten).

Er ist Gründungsmitglied und Stammautor der Bochumer Lesebühne "LiO - Lesen im Oveney".

Außerdem: Voice over- und Synchronarbeiter und Röhrenjeansmodell für eine hochwertige Hose aus Taiwan.

Juckel Henke lebt mit seiner Familie im Ruhrgebiet.



Juckel Henkes Buch: "Frauen, die nach Schinken stinken"

in der WDR-Literatur-Comedy-Sendung "Was liest du?".





Juckel Henke im TV - Wortwäscherei im Kanal 21 / November 2013




Juckel Henke liest aus: "Frauen, die nach Schinken stinken".




Juckel Henke liest aus: "Beate hatte ein Überbein - und sie tanzte den Langsamen Walzer zu schnell".



Ausschnitt aus dem Bühnenprogramm:
"Hedwigs Mann war kurz Maler"